Elisabeth
Vera Rathenböck
1966 geboren,
lebt in Steyr und Wien. Freischaffende
Autorin, Journalistin, Coach. Studium an der Universität
für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz (Magistra artium); Teilnahme
an Kunstprojekten und Symposien; Veröffentlichungen von wahrnehmungskritischen
Essays, journalistische und wissenschaftliche Arbeiten sowie literarische
Buchpublikationen. Arbeitsstipendien der Republik Österreich und der Stadt
Linz; ausgewählte Teilnehmerin (von 2) am Lektoratsprojekt des Landes
Oberösterreich; 1999 Talentförderungsprämie für Literatur des Landes
Oberösterreich. 2000 Anerkennung beim Marianne-von-Willemer-Literaturpreis.
2004 Dramatikerprämie des Landes Oberösterreich für das Dramolett
"LINZ-TALK live. Eine theatralische Belangsendung" (ein Sechstel des
Dramensamplers "6 and the city", Theater Phönix Linz). 2007
Dramatikerprämie des Landes Oberösterreich für „Olga ist verdreht“ (Theater des
Kindes, Linz). 2005 und 2007 Aufenthaltsstipendium des Landes Oberösterreich in
Český Krumlov (Krumau), CZ. Mitglied des Autorenkreises Linz, der Grazer
Autor/innenversammlung und des Marlen-Haushofer-Literaturforums Steyr.
Trainerin für kreatives Schreiben.
Referenzen (Auszüge): HLW Steyr, HLW Linz-Landwiedstraße, HAK Braunau, BG Werndlpark
Steyr, Volkshochschule Steyr, Volkshochschule Linz, HS 2 Tabor Steyr.
Ausbildung
in systemischem Coaching (Einzel-
oder Teamcoaching) und Naturmentoring.
Referenzen: Radioredaktion spacefemFM, Österreichisches Kulturforum Budapest,
Kunstverein Fa. Paradigma (Linz), Naturschauspiel Oberösterreich, „Indian
Summer“ im Nationalpark Kalkalpen.
Foto: Reinhard Winkler
AKTUELL:
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Das Pfalztheater in Kaiserslautern hat das
Monodrama „Wir schauen nicht weg!“ als
Klassenzimmer-Theater zur Uraufführung
gebracht. In der Inszenierung von Schauspieldirektor Thomas Krauß spielt Marion
Fuhs.
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Neu im Buchhandel: das Bilderbuch „Emmi will ausziehen“, illustriert von Anna Anastasova,
erschienen im Verlag Jungbrunnen.
Buchpublikationen:
„Emmi will
ausziehen“, Bilderbuch mit
Illustrationen von Anna Anastasova, Jungbrunnen, Wien 2011.
„Olga ist
verdreht“, Bilderbuch mit
Illustrationen von Heike Herold, Sauerländer, Mannheim 2010.
„Die
Stunde der Nattern. Bilder einer Kindheit“,
Erzählungen, Albatros
Verlag, 2008.
„Abenteuer
Musik – Das Geheimnis der Flöte“,
Kinderbuch, Edition Gruppe für angewandte Texte, 2007.
„KünstlerInnen
im Mostviertel“, Druckerei Verlag
Queiser 2007.
„Abenteuer Musik – Das Geheimnis der Geige“, Kinderbuch, Edition Gruppe für angewandte Texte, 2005.
„Herbarium des Präsens“, edition
innsalz, 2003.
„Marathon“, Novelle,
Edition Pangloss, 2001.
„Memento Mori”, Roman, Resistenz-Verlag, 1999. (in Originalausgabe) Edition Gruppe für angewandte Texte, 2001.
„EuroGRIPS
und die verschleppten Hunde. Ein neues Krimi-Abenteuer“, Kinderkrimi von Elisabeth Vera Rathenböck/Peter Klimitsch; Verlag
Grosser, 1999.
„EuroGRIPS.
Das Krimi-Abenteuer in Österreich“,
Kinderkrimi von Elisabeth Vera Rathenböck/Peter Klimitsch; Verlag Grosser,
1997.
(Hrsg., gemeinsam mit Peter Klimitsch), „Im Wortwechsel. Ein literarischer Zirkel aus Europa“. Edition
Gruppe für angewandte Texte, 1998.
„Die
Stimme diese Ratte“.
Bibliophile Buchpublikation in limitierter Auflage (Handdruck) mit
Originalradierungen von Christine Aumüller (D), Edition Gruppe für angewandte
Texte, 1997.
Theaterstücke:
„Kaspar
H.“, Libretto für eine Oper von
Balduin Sulzer (Uraufführung am 29.1.2011 in den Kammerspielen des
Landestheaters Linz)
„Wir
schauen nicht weg“, ein
Klassenzimmer-Stück über Mobbing für Jugendliche ab 14 Jahren (Uraufführung am
31.8.2011 durch das Pfalztheater Kaiserslautern, Bühnenrechte: Thomas
Sessler-Verlag, Wien)
„Killerzicken“, eine Komödie übers Erwachsenwerden für Jugendliche ab 14 Jahren
(Uraufführung frei, Bühnenrechte: Thomas Sessler-Verlag, Wien)
„Im
Garten“, ein Theaterstück für
Kinder ab 2 Jahre (Uraufführung frei, Bühnenrechte: Thomas Sessler-Verlag, Wien)
„Antonia
und der 33. Juli“, Theaterstück für
Kinder ab 8 Jahre (Uraufführung am 25.6.2009 im Rahmen von „schäxpir 2009 –
Internationales Kinder- und Jugendtheaterfestival“ in Linz, Theater Phönix)
„Das
Geheimnis der Geige“,
Singspiel in sechs Akten nach dem Kinderbuch „Abenteuer Musik – Das Geheimnis
der Geige“, Komponist: Balduin Sulzer (Sulzer-Werkverzeichnis op. 307), gem.
mit Veronika Kelcher (Uraufführung am 24.6.2008 in der Volksschule Christkindl,
Garsten/Steyr)
„Faktor
Liebe“ (nach Motiven von Schillers
„Kabale und Liebe“), Jugendtheaterstück (Uraufführung frei, Bühnenrechte:
Thomas Sessler-Verlag, Wien)
„Olga ist
verdreht“, Kindertheaterstück
(Uraufführung am 5.10.2007 im Theater des Kindes, Linz; Bühnenrechte: Thomas
Sessler-Verlag, Wien)
„Eiskind“, Monodrama(fassung von „Eiskinder“ für eine Schauspielerin,
Uraufführung am 20.6.2008 im Rahmen von „schäxpir 2008 – Internationales
Kinder- und Jugendtheaterfestival“ in Linz, Produktion: Bühne Kulturhaus
Pregarten, Deutsche Erstaufführung am 21.2.2009 im Horizont-Theater Köln,
ungarische Erstaufführung (Übersetzung: Eva Schubert) am 22.1.2011 im MKVM
Budapest; Bühnenrechte: Thomas Sessler-Verlag, Wien)
„Eiskinder“, Schauspiel (Uraufführung am 13.10.2006 im Studio des theater hof,
Hof (D), Bühnenrechte: Thomas Sessler-Verlag, Wien)
„Bis
später, Ferdinand!“,
Schauspiel für Leute ab 5 Jahre (Uraufführung im Rahmen von „schäxpir 2004 -
Internationales Kinder- und Jugendtheaterfestival“ in Linz; Deutsche
Erstaufführung am 7.3.2009 im theater hof, Bühnenrechte: Thomas Sessler-Verlag,
Wien)
„LINZ-TALK
live. Eine theatralische Belangsendung“,
ein Shortcut im Dramensampler „6 AND THE CITY“ (Uraufführung im Theater Phönix,
Linz; 2.11.2004; Bühnenrechte: Verlag Theater Phoenix)
Weitere Veröffentlichungen
(Auswahl):
„Öffentliche
Gespräche zu Kunst, Exil und anderen Reservaten“, Text für eine
Videoinstallation (Gruber/Wlasich/Rathenböck) im Rahmen der Ausstellung „Öffentliche
Oberflächen“, Galerie im Stifterhaus Linz, 1995.
„Kunst
und ... Sagen, wie Kunst ist“, sechs Vorlesungen, Sommerakademie Segmente in
Hohenems/Vorarlberg, 1997.
„Facts
versus Fiction - Vorlesungen zur Alltagspoetik. Von der Sentimentalität des
Schreibens über Banküberfälle“ von Rathenböck/Klimitsch; gelesen bei den
Oberösterreichischen Kultur Vermerken zum Thema „Geld oder Leben“; 26.10.1997;
Schloß Orth, Gmunden.
„Die
Sprache im Glas. Ein Traktat“, Essay in: „Im Wortwechsel. Ein literarischer
Zirkel aus Europa“, Edition Gruppe für angewandte Texte, 1998.
„So
wie meine Großmutter“ in: Passauer Pegasus, Heft 33, 17. Jahrgang 1999.
„Niemand
wird nach meinem Tod wissen, dass ich die Zeit ermordet habe. Leben im Spiegel
der Zeit. Eine Betrachtung entlang von Marlen Haushofers „Die Wand““ in: Die
Rampe, Heft 2, Jahrgang 2000.
„Wildnis
Kindheit“, Essay, publiziert in „Poetik der Kindheitslektüre“, veranstaltet vom
Institut für Kulturförderung des Landes Oberösterreich und ORF Oberösterreich
im Rahmen des gleichnamigen Projekts (30.10.-4.12.2000)
„Das
Schlucken und das Träumen“, in: Literatur und Kritik. Nr. 357/358. September
2001.
„Literaturkritik.
Versuch und Irrtum“, Radioessay im Auftrag des ORF-Landesstudio Oberösterreich,
Linz 2002.
„Das
Archiv der Grausamkeit - Heimrad Bäcker, der Zeitzeuge als Sprachzeuge“, in:
Wiener Zeitung Extra, 25./26. Jänner 2002.
„Paradoxer
Schlaf und Würfelzucker“, Essay; „Genius Loci - Latrine im Raum und Idylle in
der Zeit“, Interview: beide in: Norbert W. Hinterberger. Das
Schöpfungsprogramm, Salon Verlag, Köln 2003.
„Die
Zeit nach dem Glauben: Märtyrertum und Essstörungen auf der Suche nach dem
wahren Selbst“ (engl. übers.: „Time after religious belief. Martyrdom and
eating disorders as a search for the true „self““), Essay, in:
Duschlbauer/Klimitsch (Hg.), leid.geprüft. Beiträge zur gegenwärtigen
Verzichtskultur, Edition Gruppe für angewandte Texte, Linz 2004.
„Die
List der Transformation oder das Uhrblatt ohne Ziffern“ (engl. übers.: „The
Trick of Transformation or the Clock-Face without Numbers“), Essay, in: Wilhelm
Scherübl. Visible Growth, Bibliothek der Provinz, Weitra 2004.
„Nachbilder.
Annäherungen an den Bilderzyklus 'Neuland' des Malers Max Holzapfel“, Essay,
in: Max Holzapfel. Meine Heimat Malerei.
Bibliothek der Provinz, Weitra 2004.
„Nähmaschinen
und Kokosnüsse. Brief aus São Paulo“, in: Literatur und Kritik. Nr. 393/394,
Otto Müller Verlag, Salzburg 2005.
„Der
Krieg war meine glücklichste Zeit, denn da hab' ich noch alles erhofft. Ilse
Aichinger im Gespräch mit E.V.R.“, in: Lynkeus. Ein Rund- und Rückblick auf die
oberösterreichische Literatur, hrsg. vom Adalbert-Stifter-Institut des Landes
Oberösterreich, Linz 2005.
„Das
Nichts zwischen den Tagen“, in: Das Y im Namen dieser Stadt. Ein Steyr
Lesebuch, hrsg. von Erich Hackl und Till Mairhofer, Steyr: Ennsthaler 2005.
Stand: 14.10.2011