|
ZU "SPRACH.RÄUME": |
|
|
|
Wie
korrelieren Sprache bzw. Literatur mit Stadt als Synonym und Metapher für den
jüngsten Hype von Lebensstil? Thomas
Werner Duschlbauer (Linz) untersucht
Reflexionen von Städtebau, Globalisierung und wachsender Mobilität in der
deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Christina
Horváth (Paris)
beschäftigt sich mit dem gleichen Ansatz in der französischsprachigen
Literatur des ausklingenden 20. Jahrhunderts. Michael
Keith (London) schreibt über
"human geography", betrachtet den Raum im
Kontext der "cultural studies"
und unter dem Aspekt einer permanenten soziokulturellen Interaktion. Peter
Klimitsch (Linz) prüft nach
Methodik der Stadtsoziologie (Chicagoer Schule), inwiefern Sprache und
Literatur Räume in der Stadt definieren. Regina
Bittner (Dessau) beschäftigt sich
in ihrem Beitrag mit der Dialektik zwischen Realität und Illusion. Michael Shamiyeh (Linz) geht den Sprachräumen der Architekten nach; wie "entwerfen" Architekten sprachliche Räume, in denen sie sich selbst präsentieren: in Monografien und Projektbeschreibungen? |
|
112 Seiten, 21 x 14,8cm, brosch., mit S/W-Fotografien ISBN 3-901815-13-9 (2002) € 12,90 |
|
PRESSESTIMMEN: |
ZU
DEN HERAUSGEBERN: Thomas
Werner Duschlbauer, Jahrgang 1968, Mag. Dr. MA,
studierte Publizistik und Kommunikationswissenschaft sowie
Politikwissenschaft in Wien, Studienaufenthalte in den USA und UK, Post-Graduate-Studium (cultural
studies) an der University of London, Vortragender
an der FH Hagenberg und am bfi, Publikationen u.a.:
"Medien und Kultur im Zeitalter der X-Kommunikation" (2001).
Geschäftsführer von BAU|KULTUR, dem Büro für Architektur, Urbanismus
und Kultur, gemeinsam mit Michael Shamiyeh. |
|